Nach der Freigabe der Waldmann- und der Stettenkaserne durch die Bundeswehr lobte die Stadt München1996 einen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideen- wettbewerb aus. Den 1.Preis erhielten der Architekt Christian Vogel und die Landschaftsarchitektin Rita Lex-Kerfers.
Die Zentrale Entwurfsidee der Planergemeinschaft war
die Schaffung eines breiten Angebots unterschiedlicher Wohnformen – vom Doppel- bzw. Reihenhaus bis zum Geschosswohnungsbau.
Im Mai 1999 wurde die Überarbeitung des Wettbewerbs- ergebnisses als Rahmenplanung für die weitere Entwicklung des neuen Stadtviertels vom Stadtrat beschlossen.
Das Projekt wurde im Rahmen der „Offensive Zukunft Bayern“ in das Programm „Siedlungsmodelle - Neue Wege zu preiswertem, ökologischen und sozialem Wohnen“ aufgenommen.
Der Ackermannbogen wird in vier Bauabschnitten entwickelt. Die ersten drei Bauabschnitte des Ackermannbogen sind umgesetzt bzw. befinden sich derzeit in der Realisierung.
Für den letzten, vierten Bauabschnitt wird derzeit der Bebauungsplan erstellt.


